Gottesdienst

Informationen zu den Gottesdiensten

Kindergottesdienst

Der Kindergottesdienst der Evangelischen Gemeinde Frieden und Versöhnung findet zweimal im Monat statt. Wir treffen uns in der Regel jeden 1. und 3. Samstag um 10.00 Uhr in der Friedenskirche, Frankenallee 150.

In einer Ecke des großen Kirchenraumes haben wir uns unsere Kinderkirche eingerichtet, wo wir zur Begrüßung, zum Geschichten hören, zum Beten und zum Singen zusammen kommen. Wer vom vielen Zuhören und Singen hungrig und durstig geworden ist, bekommt anschließend im Westraum einen kleinen Pausensnack.

Viele Kinder halten sich aber nicht lange mit Essen und Trinken auf, denn es gibt immer auch was zu schneiden, zu kleben oder zu malen.

In dieser Zeit gönnen sich die Mütter und Väter, die ihre Kinder in den Kindergottesdienst begleiten, eine Tasse Kaffee und nutzen die Gelegenheit sich zu unterhalten. Ganz viele schneiden, kleben und malen aber genauso gern wie ihre Kinder.

Um 11.30 Uhr beschließen wir den Kindergottesdienst mit dem Segen, den wir uns gegenseitig zusprechen.

Zurzeit besuchen Kinder im Alter von 0-7 Jahren, oft mit zusammen mit ihren Eltern, unseren Kigo.

Das ist aber nicht als Altersgrenze zu verstehen, denn bei uns sind alle Kinder herzlich eingeladen mit uns Kindergottesdienst zu feiern.

Fragen und Antworten

Gottesdienstbesuch - wie geht das? Sie möchten gerne in einen Gottesdienst gehen, haben aber gar keine Erfahrung damit, oder Ihr letzter Gottesdienstbesuch ist schon sehr lange her? Dann haben Sie vielleicht eine der folgenden Fragen, die oft gestellt werden.

Wann finden die evangelischen Gottesdienste in der Friedenskirche statt? – 

Grundsätzlich jeden Sonntag um 10 Uhr, zusätzlich an den evangelischen Feiertagen. In Einzelfällen kann es Abweichungen geben; die genauen Termine und die Namen derjenigen, die den Gottesdienst halten, finden Sie hier. Sie können dieses aber auch dem aktuellen Friedensboten oder den Schaukästen entnehmen, oder fragen Sie im Gemeindebüro nach (Tel. 733317)).



Wie läuft so ein Gottesdienst ab?

 – In unserer Gemeinde gibt es einen festen Ablauf, der "Form II" genannt wird. Sie finden den Ablauf im Gesangbuch ab S.18. Zu besonderen Gelegenheiten kann es aber auch Abweichungen davon geben.

Was mache ich, wenn ich nicht genau weiß, wann ich aufstehen muss? – 

Wenn Sie unsicher sind, machen Sie es einfach den anderen Gottesdienstbesuchern nach. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht gut stehen können, bleiben Sie einfach sitzen, das nimmt niemand übel.

Ich kann nicht singen.
  Das macht nichts, Sie müssen nicht unbedingt mitsingen. Viele haben allerdings entdeckt, dass Singen Spass macht und gut für die Seele ist. Und dafür muss man nicht perfekt singen können.



Muss ich ein Gesangbuch mitbringen?  Nein, Sie bekommen am Eingang ein Gesangbuch ausgeliehen. Auf Ständern rechts und links vom Altar sind die Nummern  und Strophen der Lieder, die gesungen werden, angeschlagen.

Was mache ich, wenn ich die Gebete nicht so richtig auswendig kann? – 

Nur das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis spricht die Gemeinde meist auswendig. Wenn Sie sich da unsicher sind, können Sie das Vaterunser unter Nr. 813, das Glaubensbekenntnis unter Nr. 804 im Gesangbuch nachschlagen.



Wie lange dauert denn so ein Gottesdienst Frieden und Versöhnung? – Normalerweise dauert der Gottesdienst eine Stunde; an hohen Festtagen oder zu besonderen Anlässen (z.B. Konfirmation, Taufen) kann es etwas länger dauern.

Was muss ich denn anziehen?

 – Sie können so kommen, wie Sie möchten, von Jeans bis Sonntagskleid ist alles willkommen.

Kann ich die Kinder mitbringen? – 

Kinder sind immer willkommen. Wenn Sie allerdings wissen, dass Ihre Kinder sich schnell langweilen würden, empfehlen wir Ihnen den Kindergottesdienst. Oder Sie wählen einen besonderen Gottesdienst, der von den Kindern vorbereitet ist, da kommen viele Kinder mit, und es geht generell etwas lebhafter zu.



Ich kann (oder will) nicht viel Geld für die Kollekte geben. – 
Es steht jedem Besucher frei, ob und wie viel er oder sie geben möchte, auch jeder kleine Beitrag ist willkommen. Die Kollekte wird während des Gottesdienstes im Klingelbeutel, also verdeckt, eingesammelt. Wir legen die Kollekte auf den Altar, weil wir sie als Opfergabe verstehen. Es wird jeweils im Gottesdienst angekündigt, für welchen Zweck die Kollekte gedacht ist, und viele Besucher richten danach ganz individuell aus, ob und wie viel sie geben. 

Womöglich will mich da jemand bekehren. – Ich will doch eigentlich nur mal unverbindlich hinein schnuppern.

Sie können völlig unbehelligt und anonym am Gottesdienst teilnehmen. Wenn 
Sie es nicht wollen, wird Sie niemand ansprechen, geschweige denn zu bekehren versuchen.

Vielleicht habe ich Fragen. Außerdem möchte ich jemanden von der Gemeinde kennen lernen, damit ich mich nicht so isoliert und fremd dort fühle. – 

Am Eingang der Kirche stehen vor und nach dem Gottesdienst Gemeindemitglieder oder ein Pfarrer/Pfarrerin zu Gesprächen und Auskünften bereit - sprechen Sie uns an!

Am Abendmahl mag ich nicht teilnehmen.

 – Wir feiern immer am ersten Sonntag im Monat Abendmahl. Die Teilnahme am Abendmahl ist so freiwillig wie der ganze Gottesdienstbesuch. Fast bei jeder Abendmahlsfeier bleiben einige Gottesdienstbesucher in ihrer Bank sitzen, das ist völlig in Ordnung. Schon seit 1990 haben wir uns für Traubensaft entschieden.

Kann ich den Hund mitbringen?

 – Falls Sie sicher sind, dass Ihr Hund völlig ruhig bleibt (auch bei Orgelmusik!), dann können Sie ihn gern mitbringen.

Ich bin gehbehindert und/oder brauche Hilfe. – Die Friedenskirche ist barrierefrei, d.h. Rollstuhl geeignet. Sie verfügt über einen Aufzug, den Sie am Westeingang finden. Wenn Sie Hilfe brauchen, sprechen Sie uns an.

Ich bin nicht getauft/ich bin nicht evangelisch/ich bin nicht in der Kirche. – Jeder und jede ist in unserem Gottesdienst willkommen, gleich ob sie getauft sind, evangelisch sind, Kirchenmitglied sind oder nicht. Nur wenn Sie kirchlich heiraten wollen oder Pate/Patin werden wollen oder für eine kirchliche Beerdigung gibt es solche Bedingungen.